TiL - Training in Lebenskompetenzen

Anbieter / Träger

Suchtpräventionsstelle Züricher Oberland

8 von 10
Verbreitungspotential
7 von 10
Wirksamkeitspotential

Problemverhalten

  • Delinquenz (Diebstahl, Vandalismus)
  • Depressive Symptomatik
  • Alkohol- oder Drogensucht
  • Gamesucht

Familie

  • Familiärer Zusammenhalt
  • Familiäre Gelegenheit zur prosozialen Mitwirkung
  • Familiäre Anerkennung für prosoziale Mitwirkung
  • Schulische Gelegenheit zur prosozialen Mitwirkung
  • Schulische Anerkennung für prosoziale Mitwirkung
  • Moralische Überzeugungen und klare Normen
  • Soziale Kompetenzen
  • Interaktion mit prosozialen Peers
  • Kohärenzsinn
  • Soziales Netz

Familie

  • Erfahrungen mit Problemverhalten in der der Familie
  • Probleme mit dem Familienmanagement
  • Konflikte in der Familie
  • Zustimmende Haltung der Eltern zu Substanzkonsum
  • Zustimmende Haltung der Eltern zu anitsozialem Verhalten
  • Lernrückstände / schlechte Schulleistungen
  • Fehlende Bindung zur Schule
  • Entfremdung und Auflehnung
  • Früher Beginn von antisozialem Verhalten
  • Früher Beginn von Substanzkonsum
  • Zustimmende Haltungen zu Substanzkonsum
  • Zustimmende Haltung zu antisozialem Verhalten
  • Umgang mit Freunden mit Substanzkonsum
  • Umgang mit Freunden mit antisozialem Verhalten
  • Peeranerkennung für Problemverhalten
  • Wenig Bindung zur Nachbarschaft
  • Soziale Desorganisation im Gebiet
  • Fluktuation und Mobilität/häufiges Umziehen
  • Wahrgenommene Verfügbarkeit von Alkohol, Tabak und Drogen
  • Normen, die antisoziales Verhalten fördern

Setting

  • Schule

Zielgruppe / Alter

  • Kinder
  • Jugendliche
  • 7-11
  • 12-16

Art der Prävention

  • selektiv
  • Verhaltensprävention

TiL hilft Kindern und Jugendlichen mit Schwierigkeiten durch neu trainiertes Verhalten den Schulalltag positiver zu gestalten und zu erleben.

TiL - Training in Lebenskompetenzen

TiL hilft Kindern und Jugendlichen mit Schwierigkeiten durch neu trainiertes Verhalten den Schulalltag positiver zu gestalten und zu erleben. Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse bis zur 3. Oberstufe üben in kleinen Gruppen mit versierten Kursleitenden Fertigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Entscheidungsfähigkeit ein.
Training in Lebenskompetenz (Life-Skill-Training) ist eine der wenigen empfehlenswerten - weil erwiesenermassen wirksamen – Methoden zur Suchtprävention bei Gefährdeten (Botvin und Griffin 2012) . Die Zunahme der entsprechenden soft skills, das heisst die Verbesserung von sozialen und persönlichen Kompetenzen entlastet Schüler/innen, Eltern, Lehrpersonen und Schule. Das an die lokalen Probleme adaptierte und evaluierte Programm TiL der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland gibt es für die Mittel- und Oberstufe.

Wirkungsziele

  • Coping- und Problemlösefähigkeiten, Stress- /Gefühlsbewältigung

  • Selbstwirksamkeit/Selbstwahrnehmung/Selbstkompetenz

  • Sozialkompetenzen (Beziehungsfähigkeit, Empathie, Kommunikationsfähigkeiten)

  • how_to_reg

    Kinder | Jugendliche

  • date_range

    7-16

  • share

    Schule | Jugendliche/Peers

  • zoom_out_map

    selektive Prävention | Verhaltensprävention

  • money

    Die Projektteilnahme kostet pro Schüler/in CHF 850.-. Die Kosten werden von den Schulgemeinden übernommen.

Kontaktangaben Trägerschaft

Oliver Rey
Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland
043 399 10 83
o.rey@sucht-praevention.ch
www.sucht-praevention.ch/til